+++ 1,02 Milliarden Menschen leiden Hunger. Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung +++ 1% der Weltbevölkerung kontrolliert 40% des Weltvermögens +++ Rund 20% der Deutschen und 17% deutscher Führungskräfte praktizieren bereits spirituelle Techniken. Macht circa 800000 Manager, die meditieren oder Yoga betreiben +++ 80% unserer Energie werden immer noch durch die Verbrennung fossiler Ressourcen erzeugt +++ Der Lohn-Anteil am Volkseinkommen sank in Deutschland zwischen 1999 und 2007 von 72% auf 64% – zugunsten des Unternehmens- und Vermögensanteils +++ 70% des Frischwasserverbrauchs entfallen auf die Ackerbewässerung +++ 300 bis 400 Milliarden Euro würde die Bekämpfung des Klimawandels jährlich kosten. Zum Vergleich: Für den Irakkrieg gaben die USA insgesamt über 2 Billionen Euro aus +++ 44% der Deutschen meinen, dass sie ein gesundheitsbewusstes und nachhaltiges Leben führen. Diese Haltung vertritt vor allem die Generation 55 plus +++ Die Fläche Taiwans schwindet jedes Jahr um 2% +++


Inge & Adolf Schneider

Ein Ehepaar macht es sich zur Lebensaufgabe, die wohl nachhaltigste aller Energieformen populär zu machen: die freie Energie – Warum der Strom der Zukunft weder aus Atom- und Kohlekraftwerken noch aus Solarzellen kommen muss

Seit Inge Schneider eine dieser Maschinen, die in der Lage sein sollen, die freie Energie im leeren Raum anzuzapfen, in Betrieb gesehen hat, lässt sie das Thema nicht mehr los. Wie wäre es, wenn die Welt nicht mehr abhängig wäre von den mächtigen Ölkartellen? Was wäre, wenn Strom nicht mehr zentral über die Kraftwerke der Energieversorger zum Verbraucher käme? Wie sähe eine Erde aus, die auf der Suche nach Kraftstoffen nicht mehr ausgebeutet und deren Atmosphäre nicht mehr verschmutzt werden würde? Wie wäre das Leben ohne die Risiken der nuklearen Energieerzeugung? Wie funktionierte das Projekt Menschheit, wenn Energie überall und jederzeit zur Verfügung stünde, für alle gleichermaßen? Die Welt würde sich fundamental verändern.

Am 13. März 1984 kann die Journalistin Inge Schönthal (später Inge Schneider) zusammen mit dem Atomphysiker Dr. Hans Weber einen Blick in die Zukunft der Stromerzeugung werfen. Im Emmental in der Schweiz gibt man ihnen die Möglichkeit, eine Maschine zu beobachten, die nichts weiter als den Effekt des Gewitters zur Stromerzeugung nutzen soll. Schneider beschreibt das Gerät als rund einen Meter breit, 45 Zentimeter tief, 60 Zentimeter hoch und 20 Kilogramm schwer. Es besteht im Kern aus zwei gegenüberliegenden Scheiben, die, einmal per Hand angestoßen, in entgegengesetzter Richtung rotieren und »ruhig und geräuschlos und ohne weiteren Antrieb« weiterlaufen. Angeschlossen an diese Anlage sind zu Demonstrationszwecken eine Glühlampe und ein Heizstab – beide angelegt auf 220 Volt. Die Lampe scheint nach einem Moment so grell, dass man wegsehen muss. >>>

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