+++ 1,02 Milliarden Menschen leiden Hunger. Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung +++ 1% der Weltbevölkerung kontrolliert 40% des Weltvermögens +++ Rund 20% der Deutschen und 17% deutscher Führungskräfte praktizieren bereits spirituelle Techniken. Macht circa 800000 Manager, die meditieren oder Yoga betreiben +++ 80% unserer Energie werden immer noch durch die Verbrennung fossiler Ressourcen erzeugt +++ Der Lohn-Anteil am Volkseinkommen sank in Deutschland zwischen 1999 und 2007 von 72% auf 64% – zugunsten des Unternehmens- und Vermögensanteils +++ 70% des Frischwasserverbrauchs entfallen auf die Ackerbewässerung +++ 300 bis 400 Milliarden Euro würde die Bekämpfung des Klimawandels jährlich kosten. Zum Vergleich: Für den Irakkrieg gaben die USA insgesamt über 2 Billionen Euro aus +++ 44% der Deutschen meinen, dass sie ein gesundheitsbewusstes und nachhaltiges Leben führen. Diese Haltung vertritt vor allem die Generation 55 plus +++ Die Fläche Taiwans schwindet jedes Jahr um 2% +++


Georg Thurn-Valsassina

Geomantisch konstruierte Häuser arbeiten mit den Energien von Erde und Kosmos und wirken anders auf ihre Bewohner als herkömmliche Bauten – Warum innovative Architektur in der Lage ist, der Menschheit aus der Krise zu helfen

»Ich sehe, dass unsere Gesellschaft großen Bedarf hat, wieder in die Harmonie zurückzufinden. Ein Hilfsmittel dafür ist die Architektur, denn sie hat große Bedeutung als Schwingungsträger. Das wird leider vollkommen unterschätzt. In alten Zeiten war dieses Wissen noch vorhanden. Heute hat man sich beim Bauen auf moderne Ästhetik und bloße Funktionalität festgelegt, sodass die Wirkung, die Architektur definitiv hat, nicht zur Geltung kommt. Dieser Trend begann schon in der Barockzeit. Die Fürsten und die Kirchen wollten protzen und zeigen, wer sie sind. Ich fürchte, da verloren die Bauwerke ihre Kräfte.«

Das sagt Georg Thurn-Valsassina, der zurzeit wahrscheinlich größte Querdenker im Architekturfach. Seine Mission: Er will den Bauwerken ihre Kräfte zurückgeben. Will sie so konstruieren, dass ihre feinenergetischen Schwingungen wieder positive Effekte auf das menschliche Bewusstsein ausüben können. Der Weg zu der Erkenntnis, dass dies möglich ist, war lang, steil und steinig, und oft trug es Thurn aus den engen Kurven hinaus. Heute sind die Menschen, die in seinen Gebäuden leben und arbeiten, sich treffen und sich unterhalten, trauern und beten, spielen und konferieren, parken und warten, Beweis dafür, dass seine Konstruktionskunst mehr ist als eine nett umgesetzte Theorie.

Geschäftsleute bestätigen ihm, dass Vertragsverhandlungen in seinen Gebäuden völlig unüblich ablaufen – ganz ohne die Kämpfe eitler Egos, ganz ohne das martialische Finale, aus dem Sieger und Besiegte hervorgehen. >>>

Lesen Sie das ganze Kapitel in "Die wahren Visionäre unserer Zeit"!